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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Judas Priest - Redeemer of Souls (Sony Music)
Judas Priest - Redeemer of Souls

Diese Rezension ist unmittelbar nach meiner wenig freundlichen Abhandlung über das jüngste Nazareth-Album entstanden. Und ich hatte die Befürchtung, dass auch dieses britische Hardrock-Schlachtschiff mit voller Kraft voraus auf Grund läuft. Es tut nicht. Welch ein Glück. „Redeemer of Souls“ ist so viel Judas Priest, wie es einfach sein muss. Man könnte meinen, „British Steel“ war gestern und nicht 1980. Frontmann Rob Halford ist nach wie vor bestens bei Stimme und trifft den Kern der Sache meist noch äußerst genau. Das erste Highlight heißt „Halls of Valhalla“ und ist Poser-Metal vom Feinsten. Der Titel bedient jedes hymnische Klischee und zelebriert den Pathos bis zum Exzess. Große Klasse. Das Ergebnis überrascht von daher, weil die Band seit drei Jahren ohne ihren musikalischen Kopf K. K. Downing auskommen muss und es alles andere als sicher war, ob die Priester überhaupt noch mal auf die Füße kommen. Kompliment: Der Neue namens Richie Faulkner funktioniert bestens, es ist beim besten Willen kein nennenswerter Unterschied zu den klassischen Priest- Arrangements auszumachen. Klar gibt’s auch ein paar Hänger: Auf „Down In Flames“ klingt Halford wie Buddy Holly in schlecht. Judas Priest sind umso besser, je mehr sie sich auf ihre Stärken konzentrieren: Hymnen mit Ohrwurmqualitäten zu servieren. Das gelingt ihnen hier erstaunlich oft. Klanglich kann das Album den Standard leider nicht halten. Es klingt weitgehend dünn, bassfrei und präsenzlastig. Schade, ein paar von den Brettern hätten einen erheblich fetteren Sound verdient gehabt. Die beiden Platten sind ordentlich gefertigt, Ausstattung steckt im Klappcover nicht – okay, auf der Innenseite gibt’s Texte.
Fazit
Sie können’s noch – ein äußerst erfreuliches Lebenszeichen der Ur-Schwermetaller von der InselKategorie: Schallplatte
Produkt: Judas Priest - Redeemer of Souls (Sony Music)
144-612
ArtPhönix Vinyl |

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