Banja Steine Vergrößern

Banja Steine - Spezial Saunasteine

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Mehr Luftfeuchtigkeit - mehr Gesundheit

Körnung: 40-80mm

Verpackungsgewicht pro Einheit: 8kg

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weicher Saunadampf
langsame Verdunstung - keine Hitzewelle
grosse Verdampfungs-Oberfläche

Banjasteine sind bestens geeignet um die Luftfeuchtigkeit in der Sauna zu erhöhen. Diese Steine sind anders. Genau genommen sind diese Steine das Gegenteil bekannter Granit-Saunasteine. Banjasteine sind porös und nehmen das Wasser in sich auf. Dadurch kommt es nicht zu der Hitzewelle und zu einer abrupten Verdunstung. Statt dessen verdunstet das Wasser allmählich über einen langen Zeitraum und es stellt sich ein besonders angenehmes Gefühl ein. Dieser nur bei den Banjasteinen typische, weiche Saunadampf entsteht auch durch die insgesamt größere Verdampfungs Oberfläche. Die Banjasteine kommen direkt aus der Natur und riechen nach Wald. Nach einigen Saunaaufgüssen verschwindet dieser Geruch. Manche sagen leider...

Wir empfehlen die Banjasteine vorher zu waschen. Banjasteine werden stets locker geschichtet.

Lesen Sie den ausführlichen Testbericht auf heimwerker-test.de:
https://www.heimwerker-test.de/test/sauna/banja_steine-saunasteine_2180

Erfahrungsberichte

Guten Tag Herr Böddecker,

gestern Abend bei der Teambesprechung habe ich die Banja -Steine angesprochen und das Saunapersonal hat bestätigt, dass es durch den Einsatz der Banjasteine zu einem besseren Raumklima in der Finnischen Sauna gekommen ist. Wir haben die Steine in unserer finnnischen Sauna, (keine Aufgusssauna) eingesetzt weil dort vorher ein extrem trockenes Klima war. Der Aufenthalt in dieser Sauna war schon fast unangenehm so trocken war die Luft, Verdampferschalen etc. brachten keine Besserung. Die Banjasteine werden nun hin und wieder begossen und geben die Feuchtigkeit langsam ab, was zu der Verbesserung geführt hat.

Mit freundlichen Grüßen

Irene D.
Märchenlandtherme, Stadt Breuna


"....die Kunden finden die Banja Steine klasse. Besonders bei unseren Meditationsaufgüssen sind die Banja Steine sehr gefragt. Leise Zischelgeräusche geben einen angenehmen Sound, das längere Schwitzen durch die langsamere Wasserabgabe passen optimal zu unserem Meditationsaufgüssen".

Oliver K.
FinnWell/Freizeitzentrum Xanten



Seit 2 Jahren sind die Banjasteine bei mir im Einsatz. Ich bin Heavy User und will nie wieder andere haben. Der weiche Saunadampf ist traumhaft.....

so sehen sie heute aus
Nolan B. ,Bocholt      


Als ich die Steine sah, wußte ich warum sie besser sind, sie nehmen das Wasser auf und es verdunstet über mehrere Minuten ganz gleichmässig. Vorher hat sich meine Frau über den Aufguß immer beschwert, die plötzliche Verdunstungswelle war ihr zu heiß....

Arno S. , Lörrach


Hallo ihr Banjasteiner,
vielen Dank, meine Eltern haben sich riesig über das Geschenk gefreut. Vor allem meine Mutter ist begeistert. Der Saunadampf ist " weich " sagt sie. Sie meint, das Schwitzen kommt noch tiefer aus dem Körper. Ich kann die Banjasteine nur wärmstens empfehlen.

Peter S., Karlsruhe            


Ansonsten kann ich Ihnen nur bestätigen, daß es ein sehr angenehmes Sauna Klima ist. Man kommt auch schon bei niedrigeren Temperaturen sehr schnell zum schwitzen. Einfach toll!

Karina D.

Geschichte der Sauna

Wissen Sie wer die Sauna erfunden hat
und aus welchem Land die Sauna kommt ?

Die Banja stammt ursprünglich aus Russland. Im Unterschied zur finnischen Sauna beinhaltet sie mehr Luftfeuchtigkeit. Traditionell wird in Russland die Banja mit einem Holzofen beheizt. Die Banja wird, anders als die finnische Sauna, auf etwa 70 bis 90°C geheizt. Es werden regelmäßig Aufgüsse mit sehr viel Wasser auf die heißen Steine des Saunaofens gegeben, wodurch eine hohe Luftfeuchtigkeit erreicht wird und die Hitze noch effektiver wirken kann. Ebenso wie die Sauna ist auch die Banja aus Holz gebaut, jedoch manchmal mit einem „ersten Stock” im Inneren ausgestattet. Im Idealfall besteht die Banja aus drei Räumen: Dem Schwitz-⁄Dampfraum, einem Waschraum und einem Erholungsraum.

Die Vorläuferin der heutigen Sauna
Im Steinschwitzbad wird mittels erhitzter Steine geschwitzt und es ist ein uraltes Kulturgut der Menschheit, das zurück bis in die Steinzeit reicht. Man nimmt an, dass es sich mit den Völkern Ostasiens, bei denen erste Funde des Steinschwitzbades anzutreffen sind, über die Beringstraße (die damals noch eine Landbrücke war) nach Nord- und von dort nach Mittel- und Südamerika ausgebreitet hat. Diese Art des Bades findet man sowohl bei den Eskimos in Alaska als auch bei den Indianern Nord-,Mittel- und Südamerikas. Von Ostasien mit den nach Westen ziehenden Völkerstämmen verbreitete es sich bis zum Ural. Erste geschriebene Zeugnisse gibt es bereits von vor zweieinhalbtausend Jahren. Schließlich hielt es Einzug im gesamten Mittelmeerraum.

Saunatipps

Das Bad in der Sauna: Das erste Mal
Bevor es losgeht sollte man einige Dinge berücksichtigen: Niemals gestresst und abgehetzt in die Sauna gehen, das beeinträchtigt die Bekömmlichkeit des Saunabades. Auch sollte nicht hungrig in die Sauna zu gehen, denn das kann die Gefahr eines Kollapses ebenso erhöhen wie ein zu stark belasteter Magen. Jetzt kann es aber schon fast losgehen – nur noch die richtige „Ausrüstung” einpacken:

- Saunahandtuch: extra langes Badetuch mit zwei verschieden farbigen oder gemusterten Seiten. Bei jedem Saunagang setzt oder legt man sich auf dieselbe Seite, die den herunter laufenden Schweiß abfängt. Neben diesem hygienischen Aspekt dient das Tuch auch dazu, das eigene „Territorium” abzugrenzen und es kann als Blickschutz genutzt werden.
- 1 bis 2 weitere Handtücher zum Abtrocknen
- ein gut wärmender Bademantel
- Badesandalen
- Badebekleidung (für die Zeiten zwischen den Saunagängen)
- Pflegemittel (Duschgel, Cremes)
- Lesefutter (ein Buch oder eine Zeitschrift für die Ruhephasen unterstützen die Entspannung)


Alles über Saunagang, Saunaarten, Zubehör und Spezialitäten
Wie an jedem Ort, an dem Menschen zusammenkommen, gilt es einige Regeln des Miteinanders zu beachten. Zur eigenen und zur Entspannung der anderen Badegäste trägt es deshalb unbedingt bei, wenn man sich an die nachstehenden Verhaltensregeln hält. Darüber hinaus tragen diese „Dos” und „Don`ts” einer möglichst großen Hygiene Rechnung.

- Duschen vor dem Saunagang und danach abgetrocknet, auf keinen Fall nass in die Sauna
- Die Sauna nutzt man nackt.
- Das Saunatuch liegt unter dem ganzen Körper, damit kein Schweiß auf die Liegen tropfen kann. So bleibt die Bank auch für die Nachfolgenden trocken und sauber.
- Viel und lautes Reden sind unangemessen; die Gäste kommen zur Entspannung.
- Bevor man einen Aufguss macht, unbedingt erst die anderen Gäste fragen.
- Bürsten und „Abschaben” des Schweißes unterlassen.
- Kurzes Abduschen des Schweißes vor dem Gang ins Tauchbecken

Saunabaden bedeutet, den Körper – und zwar meistens zwei- bis dreimal – im Wechsel zu erhitzen und wieder abzukühlen. Zum Besuch der Sauna gehören außerdem eine Vor- und eine Nachbereitungsphase. Insgesamt sollte man sich für die Sauna zwei bis drei Stunden Zeit nehmen.

Badeablauf

1. Vorbereitungsphase
- Reinigungsdusche
- Abtrocknen
2. Saunagang (wird ein- oder zweimal wiederholt)
- eventuell Fußwärmbad
- Sauna (etwa 10 bis 15 Minuten)
- eventuell kurzes Abspülen
- Freiluftbad (Atmung!)
- Kaltwasseranwendungen
- Guss + gegebenenfalls Tauchbad
- Fußwärmbad (im Sitzen)
- Ruhephase
3. Nachbereitung
- Ruhephase
- Dusche und Pflege des Körpers


Wirkungsweise
Was ist eigentlich das Geheimnis von Banja und der Sauna? Warum tun sich Millionen Menschen das immer wieder an, so arg ins Schwitzen zu geraten? Das Geheimnis liegt wahrscheinlich in der Wirkungsweise. Beim Bad in der Sauna wird die Luft auf etwa 80 bis 90 Grad Celsius erhitzt. Die Luft dient hier als Vermittlerin, die nach und nach die Wärme an den Körper weitergibt. Die Körpertemperatur erhöht sich so und man beginnt zu schwitzen. Um die Körpertemepratur zu regulieren gibt der Körper Flüssigkeit nach außen ab, die insbesondere aus dem Blut stammt so dass das Blut eindickt. Diesen Flüssigkeitsverlust versucht der Körper auszugleichen indem er Wasser aus den Körpergeweben in das Blut überführt. Mit dem Wasser werden auch Schlacke- und Giftstoffe in das Blut transportiert, die anschließend über den Schweiß abgesondert werden. Das Hautbild verbessert sich deutlich und der Stoffwechsel wird angeregt.

Um die Haut noch zusätzlich zu erhitzen, wird oftmals ein Aufguss bereitet. Hier wirken die Banjasteine besonders wohltuend. Sie erzeugen den typischen, weichen Sauna- (Banja)dampf. Der Wasserdampf legt sich auf die Haut und bietet einen zusätzlichen Hitzereiz. Oft werden beim Aufguss noch ätherische Öle oder andere Essenzen dem Wasser beigegeben. Durch den freigesetzten Duft können unterschiedliche Stimmungen und Reaktionen hervorgerufen werden. Einige Beispiele: Melisse wirkt entspannend, Rosmarin anregend, Kamille beruhigt die Haut, Eukalyptus, Fichten- und Kiefernnadeln wirken wohltuend auf die Atemwege, und der Duft von Zitrusfrüchten wirkt bei Nervosität und Konzentrationsschwäche.

Im nächsten Schritt wird der Körper durch Luft oder Wasser wieder abgekühlt. Die erfrischende und anregende Abkühlung ist für den Körper genauso wichtig wie die entspannende und beruhigende Wärme vorweg. Egal nach welcher Methode man für Abkühlung sorgt, die Wirkung ist immer die gleiche: Regulierung der Körpertemperatur auf normale 36,5 bis 37 Grad Celsius, Anregung der Nierenfunktion, Beruhigung der Herzfrequenz, Training für die Blutgefäße, die sich wieder zusammenziehen, und die Förderung der Sauerstoffsättigung des Blutes.

Das Wechselbad von heiß und kalt hat folgende Wirkungen:

- Entspannung der Muskulatur und Stressabbau
- Hautreinigung und Förderung der Zellneubildung
- Entschlackung
- Anregung des Stoffwechsels
- Stärkung der Abwehrkräfte
- Regulierung des Blutdrucks
- Verbesserung der Durchblutung
- Steigerung des Wohlbefindens


„Kühl bis ans Herz hinan.” (Goethe)
Bei allen genannten Duschformen bestimmt jeder Saunagänger für sich, wie lang er welche Körperpartie dem Wasserstrahl aussetzt. Übrigens gilt hier immer die Regel: Von außen hin zum Herzen kühlen. Wer das alles noch ziemlich uncool findet, der könnte der Typ ”Tauchbecken” sein. Eine echte Herausforderung, und für Anfänger oft eine, die sie nicht annehmen. Über einige Stufen steigt man von oben in das Becken hinein – der Wasserstand liegt meist bei 80 bis 100 Zentimetern – und taucht einige Male tief ins kalte Wasser hinab. Mutprobe bestanden. Echt coole Typen, diese Tauchbecken-Gänger! Und wem das Wasser noch nicht kalt genug war, der kann im Winter eine Abkühlungsmöglichkeit der besonderen Art erfahren: Man kann sich zum Abkühlen in den Schnee legen